Aktuelles - Ortsverband Kaltenkirchen

Unfaire Beiträge für Straßenanlieger abschaffen!

Die Landesregierung hat es den Kommunen ermöglicht, ab 2018 die sog. Straßenausbaubeiträge abzu-schaffen. Das heißt, die Stadt Kaltenkirchen ist nicht mehr verpflichtet, von den Grundstückseigentü-mern Beiträge zum Straßenausbau zu verlangen, für Straßen, die selbstverständlich auch von Nicht-Anliegern oder auch von Nicht-Kaltenkirchenern genutzt werden. Diese Beiträge empfinden die meisten Eigentümer als unfair und kamen für sie häufig überraschend.

Katharina Loedige: „Die FDP-Fraktion hat beantragt, die Straßenausbaukosten zu Lasten der Straßenan-lieger abzuschaffen. Wir hatten erwartet, dass die hiesige CDU unserem Antrag zustimmt, hat sie doch auf Landesebene gemeinsam mit FDP und Grüne diese Möglichkeit geschaffen. In Kaltenkirchen wird das offensichtlich anders gesehen, denn schon unserem Abschaffungsantrag im vergangenen Winter wie auch unserem Antrag auf Anhörung weiterer Experten (für die Schaffung einer faireren Lösung) hat die CDU abgelehnt.

Auch unserem Vorschlag, wegen der Komplexität des Themas eine Einwohnerversammlung durchzufüh-ren und die Straßenanlieger so in die Diskussion mit einzubeziehen, konnten CDU und Pro Kaki nicht zustimmen. Dadurch haben die Gegner unseres Antrags es versäumt, mehr Transparenz für die be-troffenen Beitragszahler zu schaffen. Das bedauern wir sehr!

Dass jetzt lediglich die Straßenbeleuchtung aus der Beitragsverpflichtung herausgenommen wurde, ist für die FDP zu wenig.

Die Steuereinnahmen in Deutschland wachsen z. Zt. von Jahr zu Jahr. Die Kreise und Städte sind in der Lage, Schulden abzubauen und zu investieren. Da ist es nicht einzusehen, dass wir weiterhin an der Er-hebung der von den Eigentümern als unfair empfundenen Straßenausbaubeiträge festhalten.
Leider wurde die Chance, eine fairere Lösung zu finden und die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg mitzunehmen, vertan.“

Kaltenkirchen, den 13.07.2018

Feierliche Verabschiedung von Eberhard Bohn

Am 12. Juni 2018 hat sich die neue Stadtvertretung von Kaltenkirchen konstituiert. Der FDP stehen nach dem Kommunalwahlergebnis fünf Sitze zu, wir sind die einzigen wirklichen Gewinner dieser Wahl in Kaltenkirchen. Eberhard Bohn trat zu dieser Wahl nicht wieder an vorderster Stelle an und gehört der Stadtvertretung nach über 28 Jahren nicht mehr an. Eberhard Bohn wurde auf dieser ersten Sitzung der Stadtvertretung feierlich verabschiedet und erhielt eine Urkunde aus den Händen des Bürgervorstehers Hans-Jürgen Scheiwe.

Katharina Loedige und Eberhard Bohn
Katharina Loedige und Eberhard Bohn

Unsere neue Fraktionsvorsitzende und Ortsvorsitzende Katharina Loedige ließ es sich nicht nehmen, in öffentlicher Sitzung Eberhard Bohn noch einmal für seinen jahrelangen und ehrenamtlichen Einsatz für die Liberalen zu danken. Er hat das Kaltenkirchener FDP-Schiff durch viele Höhen und Tiefen sicher gelenkt und dafür gesorgt, dass die FDP in Kaltenkirchen für eine bürgernahe und finanzpolitisch verantwortungsvolle Politik steht. Herr Bohn wird nun als bürgerliches Mitglied im Bau- und Umweltausschuss unsere liberale und bodenständige Politik fortführen.

Kaltenkirchen, den 25.06.2018

Kaltenkirchen ist nicht mehr die Stadt der gelben Lampen

Die FDP-Fraktion der Kaltenkirchener Stadtvertretung bedauert
sehr, dass aus der Stadt mit den „gelben Lampen“
eine mausgraue Stadt wird und mit einer jahrzehntelangen
Tradition gebrochen werden soll. Die Bürger-Umfrage hatte
ein klares Ergebnis erbracht. Die Mehrheit wollte die Lampe
4 (Erika) in Verkehrsgelb.

Dafür haben wir gestimmt:
Derzeit die Innenstadt prägenden gelben Lampen
Derzeit die Innenstadt prägenden gelben Lampen



















CDU und Pro Kaki haben mit ihrer Mehrheit
für grau gestimmt:

Die zukünftigen Straßenlampen in anthrazit.
Die zukünftigen Straßenlampen in anthrazit.



















Kaltenkirchen, den 30.04.2018

Pressemitteilung: Vier Frauen auf den ersten fünf Listenplätzen!

Unser FDP-Ortsverband hat die Liste zur Kommunalwahl beschlossen. Wir sind ein wenig stolz darauf, dass die ersten fünf Kandidaten mit vier Frauen besetzt werden konnten:
Platz 1: Katharina Loedige, Platz 2: Nadine Sievert, Platz 4: Barbara Büttner-Bohn, Platz 5: Pamela Lohse. Und zwischen ihnen auf Platz 3: Torben Kewitz.

> Hier finden Sie unsere vollständige Wahlbroschüre zur Kommunalwahl 2018 <


In der weiteren Kandidatenmannschaft befinden sich erfahrene und verantwortungsbereite Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, an der Entwicklung unserer Stadt mitzuwirken. Dazu gehören Guntram Wagner, Marion Schildt, Georg Winter, Eberhard Bohn, Reinhard Esche, Hans-Hinrich Lohse, Hans-Joachim Severin, Frank Stelling sowie Hans Rhiem.

Katharina Loedige: „Mit dieser Mannschaft treten wir unter dem Motto ‚Entschlossen und klar für Kaltenkirchen‘ an.“ Bekanntlich arbeiten wir seit Jahrzehnten mit großem Engagement ehrenamtlich zum Wohle unserer Stadt Kaltenkirchen. Und wir sind bereit, dies auch für die kommenden Jahren zu tun.

Ich halte es für unabdinglich, die Konsolidierung der Finanzen der Stadt an die erste Stelle zu setzen. Ein Schuldenstand von über 40 Millionen darf nicht hingenommen werden. Die Zinssituation kann sich sehr schnell ändern, dieses Risiko muss auch in finanziell guten Zeiten immer mit bedacht werden“ rät die liberale Spitzenkandidatin.

Weitere Schwerpunkte unseres Wahlprogramms sind die Innenstadtentwicklung mit dem Umbau der Holstenstrasse in eine „Straße für alle“. Für Eltern bedeutet das ein entspannteres Einkaufen mit Kindern in der Innenstadt und auch die Außengastronomie würde erheblich profitieren. Viele Städte sind uns da schon voraus.

In diesem Zusammenhang fordern wir auch die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Die Straßenausbaubeiträge werden nur von den Anliegern der auszubauenden Straße erhoben. Das empfinden die Bürgerinnen und Bürger zu Recht als ungerecht, denn die Straße ist bekanntlich für alle Autofahrer nutzbar.

Kaltenkirchen, den 25.03.2018

Die gelben Lampen sind typisch für Kaltenkirchen

Und so sollte es auch bleiben. Die Einwohner von Kaltenkirchen werden zurzeit befragt, welche neue Innenstadtbeleuchtung sie haben wollen. Die alten gelben Lampen sollen auf Grund von technischen Notwendigkeiten erneuert werden. In der Kirchenstraße stehen sechs Leuchtentypen zur Auswahl. Die Bürger haben die Möglichkeit, sich für eine Form, aber auch für eine Farbe zu entscheiden.
Dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn: „Wir freuen uns, dass die Bürger mitentscheiden.

>Hier abstimmen<


Seit Anfang der Diskussion um die Ausstattung der gelben Lampen mit LED-Beleuchtung haben wir die Umrüstung für sinnvoll gehalten. Leider war dies mit den alten gelben Lampen nicht möglich. Es müssen neue aufgestellt werden. Von den sechs Leuchtentypen, die zur Auswahl stehen, sind wir dafür, eine zu nehmen, die den bisherigen gelben Lampen sehr ähnlich ist. Und sie sollte selbstverständlich gelb sein. Damit bleiben auch die neuen gelben Lampen einmalig, stadtprägend und typisch für unsere Stadt. Kürzlich kam ich mit einem Elmshorner ins Gespräch. Als ich ihm sagte, dass ich aus Kaltenkirchen komme, sagte er prompt: „Sie kommen aus Kaltenkirchen? Ach, das ist doch die Stadt mit den gelben Lampen.“
Gibt es ein besseres Argument?
Aber es bleibt dabei: Der Bürger hat die Wahl.“

Kaltenkirchen, den 28.02.2018

FDP für echten Ökostrom - 100% und keine Mogelpackung

2012 hat die FDP beantragt, dass die Stadt echten Ökostrom aus regenerativen Energieproduktionen bezieht. Dieser Antrag ist damals abgelehnt worden.
Im Dezember 2017 haben Pro Kaki, FDP und Teile der SPD empfohlen, dass die Stadt bei ihrem Strombezug nur Ökostrom berücksichtigt, der zu 100% aus regenerativen Energien wie Wind, Wasser und Sonne besteht.
Jetzt hat in der Stadtvertretung im Januar 2018 ausgerechnet Pro Kaki, die sich als besonders umweltfreundlich darstellt, den Antrag, 100% Ökostrom zu beziehen, durch einen Zusatzantrag verwässert. Pro Kaki stimmte für „zertifizierten Ökostrom“.


Die Erträge, die aus dem zertifizierten Ökostromhandel oft sogar größer ausfallen als aus dem Kohlestromhandel, werden von den konventionellen Unternehmen in die eigenen fossilen und atomaren Anlagen zurückinvestiert. Damit ist der zertifizierte „Ökostromkunde“ mit dafür verantwortlich, dass der Kohlestrom das Netz blockiert und schon vorhandene regenerative Energie nicht eingespeist werden kann.
Pro Kaki verkauft wider besseres Wissen den Beschluss als „ökologische Glanzleistung“
Das heißt im Klartext: „Der tatsächliche Strom des Energieversorgers kommt überwiegend nach wie vor aus Atom-, Kohle-oder Gaskraftwerken und nur zu einem geringen Teil aus erneuerbaren Energiequellen.“
Dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn:
„Diese Mogelpackung darf auch unter dem Begriff „Ökostrom“ vermarktet werden.
Wir sind schwer enttäuscht, dass Pro Kaki diese Kehrtwendung vorgenommen hat.
Dass die CDU mit ihren Stimmen die Mehrheit beschafft hat, wundert nicht, weil sie schon im Dezember eine 100% Ökostromversorgung abgelehnt hatte.
Sie weist zutreffend in ihrer homepage darauf hin, dass der Begriff „Ökostrom“ nicht geschützt ist. Und weiter: „So können Stromanbieter durch den Zukauf von Zertifikaten die Möglichkeit erwerben, ihren Strom als Ökostrom zu vermarkten.“

Für einen ausführlichen Begründungszusammenhang bitte auf mehr klicken.

Kaltenkirchen, den 08.02.2018
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Die FDP-Kaltenkirchen lädt ein:


Kaltenkirchen, den 05.02.2018

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